Montag, 14. Juli 2008

Nèmet Abschied!

Hey Leute!

Wie gesagt waren wir letzte Woche in der Großen Tiefebene a.k.a. Puszta. Eingeladen wurden wir von Zsusza und Übernachtungsplatz gabs bei Tante Rita - Weltklasse. Ungarische Gastfreundschaft heißt, dass die Wohnungsinhaberin das Haus uns überlässt und selbst bei einer Freundin einzieht. Als sie vor zehn Jahren in Schland war durfte sie in nem Zelt im Garten pennen - sagt doch alles oder?
Für uns war die Woche absolut Bombe! Jeden Tag bekocht werden, feinste Unterkunft, endfreundliche Familie und ein fettes Programm. Mit dabei die seit fünf Monaten heiß erwartete Pferdeshow - wie hätten wir ohne schlechtes Gewissen von hier gehen können ohne dieses Tourihighlight mitzuerleben. Ebenfalls unschlagbar war der Kiskunfèlegyhàzaer Monatsmarkt. Von der Haarklammer über Autoreifen bis hin zu Kälbern gabs da alles. Ebenfalls sehr amüsant ne Gruppe von sechs Gypsis die scheinbar unabhängig voneinander rumliefebn und Camcorder mit dem simplen Wort "SONY" verticken wollten - eindeutig Diebesgut.
Des weiteren gabs: Szeged, Szegediner Fischsuppe, Besichtigung von drei Gartenbaubetrieben und auf'm Rückweg den Budapester Nacht-Veggie-Markt. Spitze!
Bevor es jedoch Heim ging wurde ein Traum für unseren einzigen Zwickauer Mops wahr - Toni nutzte die Gelegenheit natürlich auch ohne zu zögern. Die Beiden durften Trabi fahren. Zsuszas Mutter hat extra irgend nen Typ angerufen, der eigens wegen uns angegurkt kam. Aber seht selbst. Viel Spaß beim schauen.

lusta in der Puszta

Mittwoch, 9. Juli 2008

Ab Eins macht jeder seins


Hey Leute!

Zum wahrscheinlich vorletzten Mal melden wir uns aus dem schönen und vor allen Dingen brüllend heißen Magyarorszag. Langsam gehts nun wirklich dem Ende zu und das nutzen nun noch die letzten Besucher um sich anzuschauen was wir denn hier machen.
Tinos bessere Hälfte Romy und Schorschs Kolleesche Benni. Wie einige Gäste vorher haben auch die Beiden gesehen, was wir zur Zeit kaum machen - arbeiten. Schreiben gerade mehr oder weniger an unserer Arbeit, schneiden am Wein rum und waren einmal in nem botanischen Garten.
Tino hat für Romy n feinstes Touriprogramm inklusive Budapest zusammengestellt. Schorsch hat sich nüscht überlegen müssen, Benni ist halt bei allem dabei.
Am Wochenende war ein wenig getrenntes Programm. Toni und Mops sind mit Joczi und Rita zum Volt-Fesztival nach Sopron in den edlen Westen gefahren und der Rest is ab nach Budapest.
Was es zu sehen gab: Gayparade inklusive gewalttätigen Schwulenhassern in Budapest, Szechenyi-Bad und Party mit 'n paar Deutschen
Auf'm Festival gabs feinstes Durchfeiern und nen Motorschaden. Von ungarischen Fach-Tankstellenpersonal wurde uns dann zugetragen, dass es kein Problem sei den Rückweg auf drei Zylindern anzutreten... 110 km/h und geschätzte 15 Liter Spritverbrauch waren das Ergebnis. Aber wer sagt, dass Gärtner nicht auch an Autos rumschrauben können. DIY war angesagt und für weniger Geld als gedacht haben wir den Schaden beseitigt.
Somit kanns heute zum Abschiedfeiern ab in den Süden gehen.
Wir besuchen das Hood unserer Chefin in Kiskunfèlegyhàza, hoffentlich mit Oldschool-Reitshow und Gulasch in der Puszta. Ja und weil das in der Puszta ist werden wir vielleicht bis Sonntag nicht erreichbar sein - also keine Angst!
Viel Spaß beim Fotos gucken
Eure Nèmetek

Kurz vor Schluss

Samstag, 28. Juni 2008

Home sweet home

Tach Kokotten!

Es gibt ma wieder was neues zu Berichten. Dank Charme und Melone, leicht zu überzeugenden Chefin und Krokodilstränen in den Augen war es uns möglich geschlossen eine Woche Heimaturlaub zu genießen und das sogar zum besten Zeitpunkt des Jahres - zur BRN in Dresden.
Fast wäre das Projekt gescheitert. Zwei Tage vor Abreisetermin frisst sich ein Loch in den verrosteten Auspuff unserer geliebten Zigeunerbude. Leute flüchteten in Häusereingänge aus Angst, dass der Ivan wiederkommt. Zum Glück wars nur ein Japaner mit Panzersound-Mod. Auf schnellstem Wege zur Werkstatt Zsuszas Vertrauens und mit Euros winken. Ergo: 40€; ein Tag Wartezeit und 10cm Ofenrohr statt Manschette. Aufsitzen und mit geschätzten 75 Litern Alkohol ab in die Heimat.
Aüßerst angenehme Fahrt, Starttemperatur 28°C, Temperatur am Ziel bitterkalte 19°C. Trotzdem fast Freudentränen beim Anblick des Bundesadlers. Erster Weg: Dürüm-Kebab-Haus. Die BRN war wie zu erwarten ein absolutes Freuden- und Freundefest. "Ich will nimmer zurück nach Gyöngerösch"
Doch trotzdem hat unsere Umwerbung des lockeren Ostblocklebens und der Wein als Meinungsverstärker dazu geführt, dass wir auf der Fahrt zurück einen weiteren potentiellen Fahrer und Partygarant verbuchen konnten: Peet.
Ein Platz wurde frei, da Juri's Eltern kurzerhand einen Miniurlaub bei uns verbrachten. Hab noch nie so angenehme 9 Stunden in einem Auto verbracht und mich bisher wahrscheinlich noch nie so Wohl hier gefühlt. Danke nochmal von uns allen fürs kommen. War klasse!
Auch zu Gast: ein Gruppe Dresdner Studenten unserer FH samt Praktikumsboss Mr. Schröder. Mehr als Wein verkostet und den Sieg der Deutschen über Portugal gefeiert haben wir jedoch nicht.
Zurzeit sind wir Dauergäste im hiesigen Freibad und eher selten im Tass-Puszta. Langsam gehts eben aufs Ende zu und das heißt Arbeit schreiben, recherchieren und übersetzen lassen. In drei Wochen haben wirs gepackt und morgen werden wir Europameister! "Erste Runde Österreich, zweite Runde Polen nach Portugal schnell ans Telefon... usw."

Hoffen, dass es euch allen gut geht

Eure Nèmets

Kurzurlaub

Sonntag, 8. Juni 2008

Alter Schwede!


Hallo werte Freunde der Bloggeranz!

Wie schon im letzten angekündigt dreht sich dieser Blog zum Großteil um die Schwedentruppe, die die weite Reise von Göteborg bis nach Gyöngyös auf sich genommen hat nur um auch mal ne Weinrebe in die Hand zu nehmen. Dem Klimawandel sei Dank kann man nun eben auch in nördlicheren Gefilden Weinbau studieren. Nur reicht die bisherige Temperaturveränderung noch nicht ganz aus, lediglich 20 Weinbauern haben es sich bisher getraut dort oben zu growen. Eine solche Winzerin hat sich mit dieser Gruppe sogar nach Gyöngyös verirrt. Generell muss das wohl die Weinelite Schwedens gewesen sein. Zwei Megaimporteure, der drittbeste Sommelier Schwedens und gestandene Chemiker. Echt ne dufte Truppe. Besonders erstaunlich war die Altersspanne von 19 bis 65 - wohlgemerkt alles Studenten.
Leider war das Niveau der Veranstaltungen nicht ganz den Wünschen entsprechend. Für uns war's mehr als OK: keine Arbeit, englische Vorlesungen, richtig was lernen hier, die teuersten Weine Ungarns kosten, neue Leute kennenlernen und sich Klischees bestätigen lassen.
Leider sind drei Wochen sehr schnell rum und die Abwechslung mittlerweile schon wieder nach Hause geflogen.
Die bittere Realität hat uns wieder eingeholt - arbeiten. Aber eigentlich ganz entspannt, Paprikas abwiegen, Gemüsebeet anlegen usw...
Aber da ist ja noch was das uns am Leben hält - Fußball! Das EM-Fieber ist zumindest bei uns vollends ausgebrochen. Tägliche Trainingseinheiten uff'm Platz, Bierlager aufgefüllt, alberne Mützen von "Sternquell" aufgesetzt und Fernseher organisiert.
In diesem Sinne: uns gehts gut, macht euch keinen Kopp und viel Spaß beim Fotos gucken.

Schwedentrunk


to the swedish guys: well, first of all we hope that you enjoyed your trip to hungary, we think the object of the trip was a little bit failed but for us it was a big experience to join your courses (especially the wine tasting) But the more considerable thing was to have fun with you and to get to know new friends. So see you in Göteborg!

Sonntag, 18. Mai 2008

Ein Nèmet kommt selten allein


Hey Leute!

Die letzten zwei Wochen standen ganz im Zeichen des Besuchtwerdens. Zuerst kam unser geliebter Tino vom Heimaturlaub wieder, zu unserem Erstaunen mussten wir feststellen, dass man in good old Germany sogar schneller braun werden kann als hier.
Fälschlicher Weise nur mit sommerlicher Kleidung bewaffnet reisten die Eltern von Mops an. Das hoch angepriesene Proviant wurde tatsächlich mit angeschleppt. Sächsisch grillen, welch ein Schmaus! Speckfettbemme, Roster und gutes Bier entzückte die ganze Mannschaft, an dieser Stelle sagt die Reisegruppe Danke für alles Familie Scharf! Großes Touriprogramm abgezogen - andere fahren 2 Wochen weg, die Scharf's hingegen klappern in 5 Tagen alles erkundbare ab.
Chilliger gings im direkten Anschluss weiter. Eltern gehen Freunde kommen.
Daumen in den Wind und ab gehts nach Ungarn - Anja und Lari sind zu Besuch gekommen, Wahnsinn! Die kostbare Pfingstferienwoche galt es ausnutzen. Das selbige dachte sich auch ein gewisser Herr Sprenger und sackte kurzerhand den Thomas mit ein. Ausgestattet mit mehr oder weniger sinnvollen Freizeitutensilien (Eishockeyschläger?) war es für uns alle wie ein Urlaub im Urlaub. Lagerfeuer, Kubb, Quiz des 20. Jh., Kèkes,Fußball, Wein, Budapest, Wien - kein Eishockey. Was für ne Woche! Auch euch größten Dank. Es gibt nix besseres als Freunde die mal fix 900km auf sich nehmen. Ihr seid die besten

In diesem Sinne

Rock'n'Roll

Ach ja, seit dieser Woche gibts richtig was zu erlernen. Die Schweden sind da und wir dürfen deren ganzen Exkursionen und Vorlesungen beiwohnen. Gehirnzellensport ist wieder angesagt - endlich! Mehr davon im nächsten Blog.
An Meister Schlomo: Schwedinnen sind nicht alle über 1,90 m - dafür aber blond.
An Sprenger: Danke für die vielen schönen Fotos und dass du mich an der Ölraffinerie rausgehauen hast... ;-)

Besuch, Besuch!

Montag, 5. Mai 2008

travel and work


Hallo Kokotten!

Fast Halbzeit hier. Seit nun schon beinahe 10 Wochen hängen wir hier in Ungarn und werden unserer irdischen Freuden nicht satt. Einmal mehr wurde uns der Genuss von Rebensaft en gros nähergebracht. Da kommt man echt nicht drum rum hier. Aber auch desaströse Musik und wie aus dem Boden gestampfte Touriorte bleiben einem leider nicht erspart. ... und manchmal wird man eben auch vom Bären verspeist ...
Campusfestival - klingt ja eigentlich ganz angenehm. Flyer sah auch gut aus. Aber Pustekuchen - fünf nicht mehr ganz so junge Kerle quälten unsere Trommelfelle mit softem Schlagerpoprock. Die hiesigen Studenten , die scheinbar alle die seichten Texte kannten, waren total aus dem Häuschen. Kulturschock.
Auch die so hoch angepriesene "Floralia"-Messe in Budapest war nicht so der Hammer, vielleicht auch, weil unser Tino wiedermal eine Woche im geliebten Deutschland verbrachte. Zwei Dinge waren jedoch vorzüglich. Das belgische Freibier und die ganzen alten Leute da. Sprenger, das wär was für dich gewesen.
Was wohl für kaum jemanden etwas gewesen wäre ist ein Ort dessen Namen auszusprechen ich nichtmal nach 2 Tagen in der Lage war. Hàjduszoboszlò - so stell ich mir die Hölle vor - ist irgendwie das Urlaubsziel Nr. 1 bei neureichen Rumänen, Polen und Ukrainern. Einziger Grund scheint das Freibad von und zu Hajduszoblablabla zu sein, sonst nur Tourifallen. Hunderte halbnackte Menschen jeglichen Alters und Geschlechts quetschten sich in die zwei einzigen beheizten Becken. Ergebnis: Flucht nach Debrecen.
So jetzt wird gegrillt. Mops' Eltern sind grad zu Besuch. Mit im Gepäck: 1 Hund, 30 Roster, Speckfettbemmen und 40 deutsche Flaschenbier. Na dann Prost!

Ungarn aus der Vogelschau

Sonntag, 20. April 2008

Ich glaub der Sommer is da!

Tach werte Freunde in der Heimat!

Als Erstes:
Die Badesaison ist eröffnet!


Letzte Woche war nach zäher Paprikaanbindzeit endlich mal wieder was los. Zuerst entflohen wir dem Couchpotatoetum in Richtung Budapest. Glücklicherweise hatten wir seit langem Zehren wieder mal die Möglichkeit ein Konzi in ner Kellerbar mitzuerleben. Absolute Freakshow - Oberkörperfreie Halbstarke die wilde Balgtänze auf dem Parkett vorführten. Erkenntnis: Show is de halbe Miete. Zum Abschluss des Abends wurden im Suff Platten gekauft, ne Statue bestiegen und ne norwegische Medizinerparty gestürmt. Halbvolle stehengelassene Bier verzehrt, Büfè geplündert, drei Flaschen Wein als Diebesgut. Angenehm!
Der Aufenthalt war (für Mops zumindest) nicht ganz zwecklos. Sein Cousin verbrachte fünf - in der Arbeitswelt wertvoll gewordene - Urlaubstage in Ungarn. Kehrseite der ganzen Geschichte: "Ich komm um sechs an - frühs" Naja der frühe Vogel fängt den Wurm! Sightseeing bei Sonnenaufgang vor jeglicher Chinesengruppe. Wärend sich die beiden in Budapest begnügten und den höchsten Punkt Ungarns mit'n Fahrrad erklommen haben mussten die anderen drei wieder an die Arbeit. Paar Tage Tass, Rest der Woche nen Blumengarten in den Außenanlagen der FH anlegen.
Zum Lohn der ganzen Anstrengungen und für's Touriprogramm unseres Gastes gings Mitte der Woche auf das Weingut von Csaba. Feuchtfröhliche bis lehrreiche Veranstaltung - ersteres überwog.
Fünf Tage sind schnell rum Meister Schlomo - leider. War ne Hammerwoche mit Dir. Köszi für alles! Was du verpasst hast:
- Samstag: nüscht
- Sonntag: Eröffnung der Badesaison im Thermalbad von und zu Eger, erneutes Pizzaessen, Burgbesichtigung


Nèmets wie`s kommt!


Viel Spaß beim gucken!
Eure Nèmets

Dienstag, 8. April 2008

Angekommen

Hallo Leute!

Erstmal Sorry, dass wir uns so lange nicht gemeldet haben. Haben es die letzten Wochen einfach nicht auf die Reihe gekriegt, mal ganz davon abgesehen, dass wir sie nicht mehr als so spektakulär empfanden wie die ersten beiden und deswegen auch nicht so viele Fotos gemachten haben. Der Alltag hat uns schließlich doch noch eingeholt... aber dieser ist natürlich immer noch unterhaltsam, naja, die Arbeit maugt natürlich und "abwechslungreich" scheint in der letzten Woche ein Fermdwort geworden zu sein. Dafür der ewig gleiche Satz: "Well, today you have to put soil into the pots..." Na gut, Toni hatte Besuch aus der Heimat, Tino war in derselben, wir haben einmal mehr Budapest besucht und uns martialischer Weise erst süße Zickelein angeguckt um sie dann im Anschluss zu verspeisen. Frohe Ostern! Kein Angst: Spaß machts immer noch, auch wenn (oder gerade weil) man kaum was zu tun hat

Viel Spaß beim gucken!

Eure Nèmets!

angekommen

Sonntag, 16. März 2008

One night in Budapest



Hallo Zuhause!

Das Abenteuer Ungarn geht weiter. Nach einer Woche schwerster physischer und geistiger Arbeit haben wir uns das Wochenende redlich verdient. Etappenziel Nummer eins: die Hauptstadt Budapest. Natürlich sind wir in guter alter Ostblockmanier mit nem Linienbus dorthin gefahren.
Hammerstadt, geiles Hostel, "Gudde Laune!" - eine Stadt von Welt.
Doch seht selbst was die Nemets so getrieben haben.
Zur allgemeinen Gewissens- und Leberberuhigung gabs dann heute noch ne Fahrradtour mit den Bikes, die wir diese Woche voll obergünstsch rangekriegt ham.

Endlich mal normale Leute!

Sonntag, 9. März 2008

Erste Woche, was für'n Spaß!

Grüße an alle aus dem "fernen" Ungarn. Zur allgemeinen Beruhigung der Erzeugerfraktion: Uns gehts gut.
Langsam aber sicher sind wir dabei uns hier einzuleben und uns dem ungarischen Livestyle hier anzupassen. Regel Nummer 1: Trinkfestigkeit, Regel Nummer 2: Arbeit? Und wenn ja nicht zu schnell. Was denn hier wirklich unsere praktische Arbeit sein wird wissen wir noch nicht wirklich. Bisher waren wir zweimal im "Tass - Puszta", so ne Art Versuchsanlage der hiesigen FH. Irgendwie kann da niemand Deutsch oder Englisch - kommunikativ geht also nicht viel. Generell scheinen wir hier die einzigen Ausländer zu sein. In ner Woche kennt uns hier wohl jeder in dem Dorf.
Gestern wurde uns zugetragen, dass Ungarisch die zweitschwierigste Sprache der Welt ist - nach Chinesisch! Hier folgen nichtmal die Wochentage einem System. Aber zum Glück haben wir Zsuzsi - unsere "Vorgesetzte". Die Lady ist gerade mal 26 Jahre alt und immer busy, was den Vorteil hat, dass sie uns wohl das halbe Land zeigen wird.
Die ganze Tour ähnelt bis jetzt eher einer Exkursion. Bisher gesehen: Ein Weingut, ne Pilzfarm, Eger und ne ungarische Hochzeit in der größten Kirche Egers mit anschließendem Orgelkonzert - Gänsehaut.
Um unser Gewissen vom erhöhtem Alkoholkonsum rein zu waschen waren wir heute sogar Joggen und in der Muckibude abspacken - naja 3 Dosen sind noch kaltgestellt...
In diesem Sinne viel Spaß beim Fotos glotzen.
Sziàsztok

Erste Woche